Wendische Geschichte und Spätgotik – eingebettet ins Grün der Auen.

ber Rodden schreibt Küstermann: „Unter den 29 Ortschaften, welche zum Gerichtsstuhl Ranstedt gehörten und deren Gerichtsbarkeit Markgraf Friedrich v. Landsberg im Jahre 1285 an den Merseburger Bischof v. Ammendorf verkaufte, findet sich neben Gunthersdorph und Sladebach (Günthersdorf und Schladebach) u.a. auch Rodune d. i. Rodden.“
Am 1. Juli 1950 schlossen sich die Gemeinden Pissen und Rodden zusammen und gründeten die Gemeinde Rodden. Nur rund 250 Einwohner leben in der Gemeinde. Hübsch eingebettet ins Grün der Aue nimmt sie etwa 360 Hektar ein.
Verkehrstechnisch ist die Gemeinde durch die Kreisstraße 185 an die Bundesstraße 181, die Merseburg und Leipzig erschließt, angebunden. Der Autobahnanschlusspunkt zur A 9 Leipzig – West liegt ca. 5 km entfernt.